Deine Yoga Seite

Wir bieten verschiedene Yogakurse an. Die unterschiedlichen Yoga-Richtungen und auch unsere Trainer werden wir dir hier vorstellen.

Was ist Hatha Yoga?

Hatha Yoga ist einer der 6 Yoga-Wege und steht für „Yoga des Körpers“. Es ist der klassischste Yoga-Stil. Das Ziel des Hatha Yoga ist es, ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Körper und Geist herzustellen und zu erhalten.

Dieser Yoga-Stil umfasst Körperstellungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama) und Meditation, sowie eine bewusste Lebensführung. Die Kombination aus Bewegung und Atem soll Flexibilität und Geduld fördern sowie allgemein zu einem verstärkten Bewusstsein über den eigenen Körper verhelfen.

Zudem trägt Hatha Yoga zur Stärkung der Gelenke, Muskeln, Organe bei und wirkt sich positiv auf die Gedanken aus. Dadurch entspannen sowohl Körper als auch Geist. 

Was ist Anusara Yoga?

Anusara Yoga ist eine Weiterentwicklung des Hatha-Yoga. Der Stil vereint präzise Ausrichtung des Körpers sowie die Prinzipien der modernen Biomechanik. Diese verhelfen zu einer anatomisch sinnvollen und somit gesunden Körperhaltung. Knochen, Gelenke und Muskeln werden so ausgerichtet, dass die Energie im Körper frei fließen kann.

Exakte Körperausrichtung, bewusste Bewegung in Verbindung mit dem Atem-Fluss, begleitet von einem Herzthema. Jede Anusara Yogastunde ist außerdem auf einem herzöffnenden Thema aufgebaut.

„Herzthemen“ wie Freude und Stabilität sollen alte Denkmuster auflösen, damit eine neue positive Sichtweise unseren Alltag bereichern kann.

Da viel Wert auf eine exakte Ausrichtung und den Aufbau der Asanas gelegt wird, ist der Stil auch sehr gut für Anfänger geeignet. Verletzungen können so vermieden werden und typische Haltungsfehler werden reduziert. Fortgeschrittenen ermöglicht Anusara Yoga, die Yogapraxis immer weiter zu vertiefen. Anusara Yoga bringt mit sanften und kraftvollen Elementen Körper und Geist in Einklang.

Warum tönen wir OM?

OM (AUM) steht für den Urklang, der erste Ton, der nach der Ur-Stille entstand. Der Klang des OM reinigt und klärt den Raum, in dem es erklingt. Durch die Konzentration auf OM, hört das Denken auf.

Es zentriert und erdet, man kommt ins Hier und Jetzt. Durch gemeinsames Tönen des OM, schwingen wir uns ein: auf uns selbst, die Gruppe mit der wir Yoga üben oder einfach auf die Yogapraxis.

Jeder ist herzlich eingeladen mit zu tönen, wer das nicht möchte, darf gern auch nur Lauschen.

Was bedeutet Namasté?

Es sind drei wunderbare Silben ­– eine kurze Grußformel mit tieferem Sinn.

Im Yoga steht der Gruß üblicherweise am Anfang und/oder Ende der Praxis.

Wörtlich übersetzt bedeutet Namasté: „Verbeugung zu dir“ oder „Ich verbeuge mich vor dir“.

Wenn man einem anderen Menschen mit Namasté begegnet, drückt man seine Wertschätzung und Respekt aus und erkennt die Anwesenheit des Gegenübers dankbar an. Das wunderbare Gefühl der Ruhe, das sich während der Praxis einstellt. Namasté drückt im Grunde all das, am Ende der Stunde aus, was Yoga bewirken kann: Dankbarkeit, Selbstliebe, Respekt, Achtsamkeit. 

Um Namasté auszuführen, bringen wir die Hände vor die Brust (dem Herz-Chakra) aneinander, schließen unsere Augen und neigen den Kopf zum Herzen.

Anschließend verabschieden sich Yogalehrer/in und die Yogaschüler mit dem Wort/Geste Namasté.

Unsere Yogatrainer stellen sich vor (folgt in Kürze)

Jetzt unverbindlich zum
Probetraining anmelden

Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an info@avita-asperg.de oder auf dem Postweg widerrufen.

Impressionen

Unsere Partner